Fichte

Die Fichte zählt zu den immergrünen Nadelbäumen. Ihre Kegelförmige Krone hat sie für gewöhnlich in einer Höhe von 30 bis 50 Metern.
Kann aber auch bis zu 70 Meter erreichen.
Ihre Äste hängen oder sind waagerecht am Stamm, dieser ist mit einer kupfernfarbenen, leicht bräunlich geschuppten Borke überzogen.
Die länglich spitzen Nadeln erreichen eine Länge von 2.5 Centimetern und haben einen Rautenförmigen Querschnitt.
Die hängenden Zapfen fallen im gegensatz zur Tanne im Ganzen zum Boden.

Bei der Fichte handelt es sich um eine flachwurzlige Halbschattenbaumart die lockeren, humoshaltigen Boden liebt. Natürlich anzutreffen ist die Fichte in Mittel, Ost und Nordeuropa. Sie wird aber auch auf künstliche Weiße in anderen Gebieten angepflanzt.

In den Gegenden in denen die Fichte künstlich angefplanzt wurde leidet sie stark unter Borkenkäfern oder Sturmschäden. In ihren natürlichen Siedlungsgebieten ist sie hingegen ein sehr robuster Baum.